Dienstag, 8. Juni 2010

Im Schlaf verfolgt,

von idiotischen Ereignissen, muss das Munkelchen zusehen, dass es diese Stimmung jeden Morgen irgendwie wieder abschüttlen kann. Saustimmung.

(Wenn es dir zu langweilig ist hier, bei munkelchen.ch spielt die Musik)

Samstag, 17. April 2010

Die Motivation

Hat sich irgendwo anders hin verkrochen.
Wir hatten uns heftig gestritten,
jetzt ist sie weg.

Ich wühle in alten Sachen, Kisten und Kästchen, nur um mich abzulenken und den letzten Hoffnungsschimmer am Leben zu erhalten.
Komm doch zurück zu mir.
Vielleicht habe ich dich wirklich nicht so gut behandelt, wie du es verdient hast oder ich habe mich zu sehr an dich gewöhnt (hatte ich dich jeh wirklich? Oder hast du mir was vorgegaukelt?) und dabei vergessen, was ich an dir habe.

Es tut mir leid.

Sonntag, 17. Januar 2010

Nicht böse sein...

Für ein Projekt ziehe ich übergangsmässig um auf: munkelchen.ch um...

Samstag, 26. Dezember 2009

tröimet, Fröinde!

"Vom 25./26. Dezember bis zum 5./6.Januar haben wir jetzt ja die zwölf heiligen Nächte. Erde und Mensch sind zu dieser Zeit geistig am wachesten. In diesen zwölf Tagen spiegelt sich das gesammte kommende Jahr. Man sagt ja auch, dass die Träume zu dieser Zeit eine besondere Bedeutung haben. Man spürt auch, dass diese Zeit eine besondere Geistigkeit hat. Wenn man Ideen und Gedanken, die man jetzt hat niederschreibt, kann man innerhalb des nächsten Jahres großen Nutzen daraus ziehen"...und so... Aber spannend: Man sagt, die erste Nacht steht für den Januar. Die zweite für den Februar, und so weiter, ihr versteht, wie ich meine. Also fleissig tröimen, noch fleissiger beim aufwachen Notizen machen und durch`s Jahr hindurch nicht vergessen, manchmal wieder nachzulesen... Total aufschlussreich!

Nun, was habt ihr Heute Nacht getröimt?
Ich hoffe es war was nettes, das Jahr soll ja gut beginnen...

Samstag, 19. Dezember 2009

Welcome Willibur



Es war Liebe auf den ersten Blick. Wir haben gefeilscht. Wir hatten dabei Unterstützung von allen Seiten und schlussendlich trugen wir ihn zu zweit durch die dunklen Gassen, die von Tausenden von Leuchten in warmes Licht getaucht sind in unsere gute Stube. Des Nachts ist der Weihnachtswahn viel besser zu ertragen.

Es schneit, Willibur will geschmückt werden, ich bin hoffnungslos der Sentimentalität verfallen.

Montag, 7. Dezember 2009

Nein, Nein, NEIN, NEIN! Yes, Yes, Yes YES!

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Entwurfphase




Geduld.

Irgendwann finde ich wieder etwas, was wichtig genug erscheint, meine hochtrabende Stimmung in Worte zu fassen. Da ich daran zweifle, hoffe ich auf umständenentsprechende Nebensächlichkeiten, die meine Welt übergangsmässig zu trüben vermögen.

Ist das Leben nicht eines der Reizendsten?

Mittwoch, 25. November 2009

Zurück

Ich muss nicht mehr weg.

Ich bin jetzt da.

Egal wo ich bin.

Dienstag, 24. November 2009

Lösungsschwierigkeiten

Von Sitzkuhle kann nicht die Rede sein, ein ausgetrockneter See kommt näher ran.
In meine Beine- im Schneidersitz verränkt- hat sich die Form des Laptops gebrannt, ich frage mich, ob ich jehmals wieder aufrecht sitzen kann.

Aber ich kann jetzt nicht aufhören.

Ablenkung ist das beste Mittel gegen wuchtige Emotionen.

Wenn diese auch noch produktiv ist und Spass macht, kann man mit mir darüber reden.

Montag, 16. November 2009

watch this:

SKRAT.CH on the road

Donnerstag, 29. Oktober 2009

00:00

Die Buchstaben vor meiner Nase hüpfen. Ich glotze bekloppt in das flimmernde Rechteck vor mir. Ich starre auf Sachen, die ich geschrieben zu haben scheine. Ist das das, was ich denke? Gefasst in Worte? Ich verstehe nicht, warum diese Worte hüpfen sollten. Aus dem "Heute" wurde "Gestern"- das war es wohl. Mitternacht, alles was Heute war ist jetzt Gestern gewesen.

(Nie und nimmer will ch die deutsche Grammatik neu lernen müssen.)

Im Zug habe ich Thomas kennengelernt. Er ist sehr langweilig. Aber er hat sich sehr lange ein gutes Einstiegsthema ausgesucht, um jemanden aus heiterem Himmel im Zug anzusprechen: Hey- em- chunnsch us Basel? Naja, wie auch immer, er hats versucht, er hat mich auf 35 geschätzt ich hab ihn nicht korrigiert. Weil er ernsthaft besorgt war um mich. Mein Tag war lang. Dorum, weisch? Aber die Welt ist gut. Sie dreht sich regelmässig in eine Richtung. Der Theorie zufolge. Dass bei einer Unterhaltung von 4 Minuten einem 3 mal der Gesprächsstoff ausgehen kann, ist faszinierend. Wir haben es geschafft. Ich habe es geschafft, meine Station, Sorry, jo klar, bis bald moll...

Stop.

Gang zurückschalten, warten. Realisieren. Denken. Aufholen. Verstehen. Ordnen.

Freitag, 23. Oktober 2009

Heute.

für und bis immer.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Zeit für:

WERBSCHLEICHUNG




Von wegen, der heiratet Michèle! Da hab ich noch immer ein Wort mitzureden...

Heirate mich Michèle, vergiss den alten Poser!



Heute kaufen. Greis "3"

mhmm.