Mittwoch, 27. August 2008

vs.

Ich unterteile Menschen gerne. Ich ordne sie ein. Um sie greifbarer zu machen. Zwar hält es nie lange -was es auch gar nicht sollte- aber die Idee dass man so die Persönlichkeit schubladisieren kann und sich einbilden kann, man kenne den Menschen jetzt besser, die gefällt mir irgendwie. Meine lieblings Einteilung ist die der Hunde und Katzen. Was hat einer lieber, was wäre eine lieber, wie fühlt man sich eher? Hunde und Katzen sind zwei enorme Persönlichkeiten wie es unteschiedlicher nicht sein kann. Ich gehe jetzt nicht ins Detail, denn dann bin ich nicht mehr zu bremsen, und eigentlich wollte ich in meiner verzwickten EInleitung auf etwas ganz anderes hinaus. Ich bin in der Katz-Hund Frage unglaublich unentschieden. Sollte vielleicht als Beweis meiner Bisexualität anzusehen sein. Aber das sind wieder Theorien. Genau so unentschieden bin ich in der Migros- Coop Frage.
Mementan habe beide eine Nüüüdeli-Aktion:

vs.

Was ich absolut Grandios finde!
Naja warum die das nicht auf Mitte oder Ende Semester verschieben, wenn alle Studis am Rande des Fastens und so etwas von unglaublich pleite sind verstehe ich nicht- jedenfalls bin ich glücklich darüber. Und so komme ich auf den Punkt. (was für eine wunderbar Doppeldeutig funktioniernde Überleitung)
Die Migros hat doch Tatsächlich gepunktete Bratpfannen! Schwarz/ Weiss oder (sageundschreibe) Rot/Weiss! Es ist der helle Wahnsinn! Ich liebe die Migros!
Ich suche offiziell nach einem Sponsor!

Ich will!

Baue`Gigli seeehn!

Üpso?

Dienstag, 26. August 2008

I wish I where special...

...so fucking special!
Ich mag den Song... obwohl ich jetzt nicht DER ausgesprochene Radioheadfan bin... aber Songs bei denen mir die Tränen fliessen, auch wenn ich grad in der Migros Brot einkaufen bin und nur auszugsweise, radiotechnisch ein paar Seufzer höre, finde ich irgendwie bewundernswert gut...

und ich wünschte es mir wirklich... but I`m a creep...

Sonntag, 24. August 2008

Gemüse

Rettet Leben. Jedermann sollte mit einem Korb Gemüse durch die nachtschlafende Stadt spazieren. Gemüse gibt Halt- am Griff des Korbes, und rettet einem vor dem unangenehmen Tod durch eine Tortellinivergiftung!

Die Wohnung ist nicht nach Hause kommen wenn die Türe verschlossen ist. Wer wohnt hier überhaupt? Das Bett zu kalt, zu gross- Blindlinks laufe ich im Dunklen gegen Wände die vertrauter und unpassender kaum platziert sein können.

Hungrige Maden fresen mich in meinem Dornröschenschlaf von innen aus und missbrauchen gleichzeitig die Höhle als Partylocation. Wie kann man gleichzeitig so kribbelig, todmüde so voll von Emotion, Liebe, Glück, Unverständnis, Geborgenheit und Alleinsein sein sein sein...?

Es ist eigentlich wie Karussellfahren -der Kopf schwindelig alles dreht und wendet sich in Richtungen die nicht mehr eingeordnet werden können. Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich laut juchzen will, ob ich es still geniessen soll die Nase in den Wind gereckt die Augen glänzend von den vielen Lichtern, oder mich ziemlich bald übergeben muss und das ganze Chaos in meinem Magen, meinem Herzen und meiner Seele von mir gebe...

Mein Kopf fühlt sich schwer an. Er ist leer. Mein Körper auch. Unverständig lehne ich mich gegen eine imaginäre, vermeintlich starke Schulter bis sie sich auf einmal ohne warnendes Zwinkern oder Schienbeintritt auflöst, wie Asche in sich zusammen fällt und in Nichts auflöst ist...

Sie ist nicht da.

Ich brauche eine Pause.

Und eine Schulter.


Wenn ich explodiere bleibt Nichts. Oder eine zähe Masse aus Unverständnis und dem Gegenteil von Allem was mit Klarheit zu tun hat tropft die Wände herunter...

Die Liebe häuft sich an und Gefühle lassen den Körper und das Gehirn verweichlichen. Was bleibt in den Armen von denen man so fest gedrückt werden will dass die Luft knapp wird, sind fröhliche, quitschbunte Seifenblasen aus dunklen Schatten auf dem Herzen. Muss ich dich wirklich wider loslassen? Jemals?

Die Arme können nichts mehr halten.

Ich verstehe diese Attacken nicht-warum kann ich nicht auf meinen vorlauten Mund hocken? Warum muss ich so lange brodeln bis jemand bombardiert wird mit ungeklärten Gedankenunfällen? Wie komme ich überhaupt auf die? Mit der dicken Sauce aus Herzblut und dem gallengelbem Hass auf mich selber.

Reicht es nicht mich selber zu verwirren? Muss unbedingt jedermann mit eigenen Problemen noch das Tüpfchen auf dem i von mir persönlich bekommen?

Das Leben ist doch kompliziert genug, warum esse ich nicht einfach eine Karotte?

Freitag, 22. August 2008

Wir bringen Farbe in ihr Leben!







...was für ein Haufen blutdrünstiger Vampire!

Mittwoch, 13. August 2008

Blondie?


Rat maaa: Welcher Song?

video
...vielleicht doch lieber wider rot?

Montag, 11. August 2008

Die Liebe ist faul.

Sie schnappt sich einfach immer den aller einfachsten, naheliegensten, traditionellsten und handelsüblichsten Weg um zu entstehen. Aus dem Boden gestanzt zu werden. Übergangsmässig als richtig hingestellt zu weden. Herzen zu schinden, zerreissen mit Füssen zu treten!.

...in dieser Männlein-Weiblein
-Konstellation und in jeder
anderen erdenklichen Form.

Macht diese faule Art der Liebe glücklich? Ist Liebe Glücklichsein? Für den Moment? Ist Liebe Andere vor den Kopf stossen, Herzen zerfetzen, Macht ausspielen, Trümmer hinterlassen, nur an sich denken, Launen ausleben, über andere hinwegschreiten, vergessen, nicht nachdenken? Oder ist das die Nachgeburt der Liebe? Wann ist die Liebe Liebe und wann die Idee der Liebe die Liebe?
Ausserdem, warum sind wir so dumm? Wissen wir es nicht besser? Ist die Liebe nicht nur faul sondern auch noch zynisch und sadistisch? Sie baut Illusionen, lässt uns blind in Wände rennen, lässt uns glauben dass genau Er anders ist. Dass es genau mit Ihr anders ist. Dass Er anders tickt, dass es mit Ihr gut werden kann. Bis Sie Er Sie es sich anders überlegt.
Und zum Schluss nimmt sie wieder den ursprünglichen, einfachen, faulen Weg über Minirock, blondem langen Haar, der starken Schulter und anderen Klischees, nur um nicht von Dauer zu sein? Warum kann nicht auch anders sein, richtig sein?



Das Anderssein teilen.
Sich zu verstehen glauben.
Lange sanfte Blicke durch die Augen bis tief ins Herz.
Flattern.
Im Bauch, in den Fingerspitzen.
Das Herz ein verkrampfter Haufen.
Die Lippen beben.

Nichts tun.
Realisieren dass es zu spät ist.

Steh mir nicht so Nahe.
Sieh mich nicht so an.
Sag nicht solche Dinge.
Küss Sie.


Es funktioniert nicht.

Und dann? Was hilft ausser Zeit?
Wenn Alles zu viel ist... Was?

Man definiere Liebe. Glücklichsein. Wir. Sie. Er.

Samstag, 9. August 2008

schick ick öich doch ma n baa`Imbression`n vom Schill am Rii


Oabajdn im Grüün`n iss schon dadd Besde...

di Midaabaida sa soo modiwiiad- naja dea Andre iss ja ooch dea Scheff... dea muss a Wng böös guggn...

unt di Undawüafign unda di Fiddiche nehmön -siiid ma ooch juud an disöm Bildsche- wi modiwiiad di Oabajda san unda Obhud des ondren Scheffs...

...naja, ürgentwii jeehz ooch ma schiiif...

so weadn se Allö dsu echdn Schdraalekäfan- nua Audi nich, dea iss jedsd wech unt ick höil mia kaputt!

unt dea schikke Mikk iss ooch wech mid dea Fodoschöien Martha...

Freitag, 8. August 2008

12-Pack +Mega-Bizeps

Arbeiten macht soo stark!
aber wer interessiert sich schon für Muskeln...

Gezeichnet:

Schweere Lasten von A nach B bzw. von 30 zu 40 oder soo- und es war heiss...

...und Betrunkene die sich nicht mehr spüren- noch weniger den Druck ihrer Finger auf meinem Oberarm...

love is a battlefield

...wie sollte man sich jeh mit solchen Frauen messen können?

Donnerstag, 7. August 2008

...it`s a hard job






...but somebody`s gotta` do it!
(Daycrew @ Chill am Rhy)