Obwohl ich weder die 3 jährige Lehre als Garderobiere noch das dazugehörige Zusatzjahr für Nerzmäntel und Velourhüte besucht habe, durfte ich als nichtsahnende-nichtswissende-grünäugige Anfägerin an einem Event wie der GV der Novartis oder der GV der UBS die Mäntel und Jacken, Tüten und Taschen, Schirme und Knirpse der werten Aktionärinnen und Aktionären in Empfang nehem, aufbewahren und schliesslich und schlussendlich wieder an den rechmässigen Besitzer zurückgeben. Eine wahnsinns beindruckende Aufgabe ich weis. Kommt einem noch wichtiger vor, wenn man auf einemal die kleine Schwester eines Schulkollegen antrifft, die als überaus beindruckend aufgestylete, reizende Hostess am selben Event arbeitet. Nicht weniger unpassend im Weg herumstehend aber bedeutend scherwiegender (Nein um Gotteswillen, nicht vom Gewicht her!)in der Aufgabenerfüllung! Ich hab erstmal weiter mit den Securitas geflirtet und mich bis zum Schluss nicht getraut ihr Hallo zu sagen-ich wette sie hat mich auch gesehen-warum sie mich nicht gegrüsst hat, weis ich auch nicht... Irgendetwas muss ich falsch machen- ich werde im Allgemeinen wieder vergessen...
Jedenfalls. Garderobiere zu sein ist gar nicht so einfach. Ich meine da muss man Mundwinkelmuskulatur aus Stahl haben, flinke Füsse für die Hochsaison und geduldige für die Durststrecken der Herumsteherei und Zeittotschlagstunden. Mit denen hätte ich im Allgemeinen keine Probleme, wären da nicht ien ganzer Haufen Frauen, die sich von Stunde zu Stunde mehr in keiffende und boshaft tratschende Weiber verwandeln. Ich frage mich was hinter diesem Frauenphänomen steckt. Denn so traurig es ist diese Tatsache einzugestehen, es ist wahr, Frauengruppen mutieren unheimlich schnell zu einem tratschenden, zickenden Konkurenzhaufen! Wers ich ausklinkt hat ganz verloren. Ein Glück ist mir das recht egal, wenn ich ein bischen zu zweit bin. Warum sind wir so (ich bin auch eine Frau) (und ihr Männer sagt jetzt mal gar nichts- also doch, dürft ihr schon, aber meint nicht eure Macken seien ein Deut besser!)?
Da stand ich nun ich armer Thor, gekleidet in schwarz und weiss, mit einem Kleber auf der Brust der mir erlaubte in allen Bereichen der St. Jakobshalle lustzuwandeln und versuchte den Tag um Minuten zu betrügen auf dass die 10 Stunden schneller vorbeigehen.
In der unbezahlten halbe Stunde für das Mitagessen in der Kantine begibet sich unter den Blicken der Uniformierten (Secuitas, Sanitäter und Polizisten -natürlich auch Hostessen, aber die essen nicht-nippen nur an ihrer Cola ligt) ein Schwarm von uns (und das war nur die Hälfte, rückblickend habe ich das Gefühl wir waren etwa Tausend! Absplut überbesetzt- was die Langeweile auf`s grausamste verschlimmerte) zum Buffet um sich von dem langweiligen Reis mit der unaufregenden Sauce zu schöpfen. Muss Kantinenfood zingendermassen fad sein?
Die GVen (wie macht man korrekterweise eine Mehrzahl aus einer Abkürzung? Bleibt wohl GV ...wie langweilig!) an sich waren wie zu erwarten.
Über 300 Wortmeldungen, davon haben sich die Hälfte aufs traurigste wiederholt, viele waren leider nicht ernst zu nehemn, was eigentlich bitter nötig gewesen wäre...
Den werten Herren mit dem hohen Einkommen, denen ich diesen lieben, sehrlangen Tag zugehört habe, hätte ich hier ein kleiner Vorschlag.:Abhauen. Das ist für den überaus sympatischen Herrn Ospel - ein Kollege seiner Branche hat das Selbe getan, in Amerika Karriere gemach und steigt jetzt mit irgendwie 63 wieder in die Topmanageretage der Schweiz rück-ein! -traurig, darauf könnten wir eigentlich alle gerne verzichten.
Für den Herrn Vasella habe ich eine andere Idee. Obwohl Greenpeace lieb war mit ihm, würde ich doch behaupten dass die Zeit reif ist, für einen Berufswechsel. Empfehlen würde ich ihn der Audiobranche. Beispielsweise den Hörbücher und Hörspielproduktionen. Oder auch als Simultanstimme für Filmfiguren- aber für die Guten. Oder als Radiosprecher. Ihr seht schon was ich meine, der werte Lord of Novartis hat eine wunderbare Erzählstimme. Ich höre ihm so gerne zu, dass ich ganz vergesse was er eigentlich sagt.
P.s. Aktionärinnen und Aktionäre der UBS bzw. der Novartis lassen sich die gratis Lungpakete in die Jacke stecken um noch ein zweites zu holen oder/und haben schütteres , graues Haar, gehen am Stock, machen sehr schlechte Sprüche über vermeidliche Bomben in Aktentaschen und hübsche Garderobieren und ausserdem kleiden sich langweilig.
Freitag, 29. Februar 2008
Montag, 25. Februar 2008
Oscar...
...and the winners`s, iss nich nur ne Band- Nein! Das ist auch einer der beklopptesten Gründe die Nacht vor dem Glotzomat zu verbringen- um am nächsten Morgen dirrekt zu Arbeit zu fahren- auf dem Weg hierher war ich ziemlich gefährlich...
Viel zu gut gelaunt für die Tageszeit -die reale- ein Glück sind mir nicht die richtigen Menschen über den Weg gelaufen; ich hätt sie glatt genutscht! In dieser Morgentlich-müden-glücks-trauerstimmung war mir so nach verlieben- hab ich auch kurzerhand beim Gipfelikauf gemacht... Da braucht es bei mir nicht viel manchmal...da reicht schon die richtige Stimmung, den Soundtrck dazu auf den Ohren und ein einzelner beknackter Blick...
Jetzt der allumfassende Bericht-naja-(illegalerweise mache ich jetzt hier noch ein kleines Morgenbuffet am geschäftseigenen PC und überlege mir Strategien ohne Kaffe noch ein paar Stunden - und wenn ich voraus denke- was mir eigentlich ein Gröiel iss- die nächsten paar Tage -durchalten kann! Aber easy der Zorro kommt mit seinem frisierten Töffli!) Jonny hat nicht nicht gewonnen- leider- ich hätte mich auf seine Dankesrede gefreut... leiderleider hat auch die umwerfende Cate weder den goldnen Jungen für die beste-weibliche-Nebenrolle (umwefend! als Bob Dylan) noch den für die weibliche Hauptrolle abgestabt- jedoch waren genau in diesen 2 Kategorien die Reden derart umwerfend, dass ich eigentlich niemandem böse sein kann... die vermeindliche Edith zu einen, mit zitternder Stimme: I`m speachless now! -thank you love, thenk you live! Was beruhigend war an der ganzen Veranstaltung (davon abgesehen dass das Gröiel von einem Nespresso-Man leer ausgegange ist) alle haben darauf verzichtet Gott zu danken oder irgend einen patriotischen Amerikascheiss loszuwerden... Einige waren umwerfend, herzerwärben, atemberaubend, andere haben mein Glamourbild selbstzerstörerisch und unwiederruflich zerstört andere waren überzeugender denn jeh, heulen musst ich auch wie`n Schlosshund mach`s gut, du Cowboy meines Herzens...
Oh wie ich dieser Scheinwelt vertfallen bin! Unmöglich!
Weiteres, wichtigeres und sowieso alles kann man Bestimmt und Überall nachlesen...
Motto für Heute (und die nächsten paar-) Tage: Eyes wide open (hat keinen Goldjungen gewonnen...in letzter Zeit jedenfalls nicht)- ich bin erstaunlich fit- auf dass dies anhält!
Wunderschönen Tag!
Viel zu gut gelaunt für die Tageszeit -die reale- ein Glück sind mir nicht die richtigen Menschen über den Weg gelaufen; ich hätt sie glatt genutscht! In dieser Morgentlich-müden-glücks-trauerstimmung war mir so nach verlieben- hab ich auch kurzerhand beim Gipfelikauf gemacht... Da braucht es bei mir nicht viel manchmal...da reicht schon die richtige Stimmung, den Soundtrck dazu auf den Ohren und ein einzelner beknackter Blick...
Jetzt der allumfassende Bericht-naja-(illegalerweise mache ich jetzt hier noch ein kleines Morgenbuffet am geschäftseigenen PC und überlege mir Strategien ohne Kaffe noch ein paar Stunden - und wenn ich voraus denke- was mir eigentlich ein Gröiel iss- die nächsten paar Tage -durchalten kann! Aber easy der Zorro kommt mit seinem frisierten Töffli!) Jonny hat nicht nicht gewonnen- leider- ich hätte mich auf seine Dankesrede gefreut... leiderleider hat auch die umwerfende Cate weder den goldnen Jungen für die beste-weibliche-Nebenrolle (umwefend! als Bob Dylan) noch den für die weibliche Hauptrolle abgestabt- jedoch waren genau in diesen 2 Kategorien die Reden derart umwerfend, dass ich eigentlich niemandem böse sein kann... die vermeindliche Edith zu einen, mit zitternder Stimme: I`m speachless now! -thank you love, thenk you live! Was beruhigend war an der ganzen Veranstaltung (davon abgesehen dass das Gröiel von einem Nespresso-Man leer ausgegange ist) alle haben darauf verzichtet Gott zu danken oder irgend einen patriotischen Amerikascheiss loszuwerden... Einige waren umwerfend, herzerwärben, atemberaubend, andere haben mein Glamourbild selbstzerstörerisch und unwiederruflich zerstört andere waren überzeugender denn jeh, heulen musst ich auch wie`n Schlosshund mach`s gut, du Cowboy meines Herzens...
Oh wie ich dieser Scheinwelt vertfallen bin! Unmöglich!
Weiteres, wichtigeres und sowieso alles kann man Bestimmt und Überall nachlesen...
Motto für Heute (und die nächsten paar-) Tage: Eyes wide open (hat keinen Goldjungen gewonnen...in letzter Zeit jedenfalls nicht)- ich bin erstaunlich fit- auf dass dies anhält!
Wunderschönen Tag!
Donnerstag, 21. Februar 2008
denken hilft...
Mittwoch, 20. Februar 2008
4-Frau in Mann-Heim
Samstag, 16. Februar 2008
Aus die Maus!
..und schön war`s!
Ich, die ich das ganze Jahr Panik schiebe und Brüll-und Weglaufanfälle habe wenn ich nur von ferne ein Piccolo-Pfeifen vermute, hab eine Wahnsinnsfreude gehabt.
Das Wetter war fill zu toll, die Menschen zu nett, die Schnitzelbänke viel zu gut -ich hab gar nichts gefunden um rumzumotzen... Nichts.
...wo ich noch den Plüschhasen Valentin geschenkt bekommen hab, war`s ganz vorbei mit rumgemotze... Scheisse ist das einfach mich rumzukriegen...
Dienstag, 12. Februar 2008
fffffffffffffffffffffffffffffffffffft!
...es pfeifft in meinen Ohren.
Und das hat -man höre und staune- nichts mit dem Konzert zu tun. Könnte es gar nicht. Denn beim Konzert hätte man höchstens Probleme mit einem akuten Magengeschwür bekommen können-was nichts mit dem Konzert sonder eher mit dem Musikstil (ohne jeglichen ironischen Unterton) und dem dazugehörigen "fetten Beat" (das hat nicht mit dir zu tun Beat, das sag man so, wenn man versucht cool zu sein). Herzprobleme haben sich am Konzert auch gezeigt, aber wiedrum aus einem ganz andern Grund...
Nein es pfeifft, weil ich die Märsche der Fasnacht nicht aus den Ohren kriegen kann. Das ist irgendwie nicht das selbe wie ein Ohrwurm, das sitzt viel tiefer. Das meint man wirklich zu hören. und auf einmal tut man es wirklich, weil irgendwelche Winde einzelne Töne zu mir tragen, mich daran zu erinnern dass in Basel die "drey scheenschde Däg im Joor" sind. Wie könnt`ich dies vergessen? Wie?
...jetzt aber Marsch- ins Bett. Lot of Hio Hop- don`t stopp, "Morgeschdraych", nicht schlafen, arbeiten, "gässle"...das muss einem ja ein paar schöne Halzuinationen bescheren...
Und das hat -man höre und staune- nichts mit dem Konzert zu tun. Könnte es gar nicht. Denn beim Konzert hätte man höchstens Probleme mit einem akuten Magengeschwür bekommen können-was nichts mit dem Konzert sonder eher mit dem Musikstil (ohne jeglichen ironischen Unterton) und dem dazugehörigen "fetten Beat" (das hat nicht mit dir zu tun Beat, das sag man so, wenn man versucht cool zu sein). Herzprobleme haben sich am Konzert auch gezeigt, aber wiedrum aus einem ganz andern Grund...
Nein es pfeifft, weil ich die Märsche der Fasnacht nicht aus den Ohren kriegen kann. Das ist irgendwie nicht das selbe wie ein Ohrwurm, das sitzt viel tiefer. Das meint man wirklich zu hören. und auf einmal tut man es wirklich, weil irgendwelche Winde einzelne Töne zu mir tragen, mich daran zu erinnern dass in Basel die "drey scheenschde Däg im Joor" sind. Wie könnt`ich dies vergessen? Wie?
...jetzt aber Marsch- ins Bett. Lot of Hio Hop- don`t stopp, "Morgeschdraych", nicht schlafen, arbeiten, "gässle"...das muss einem ja ein paar schöne Halzuinationen bescheren...
Montag, 11. Februar 2008
Hip und so...
Die haben ganz strenge Regeln da.
Ich denke nicht dass diejenigen ihnen besonders bewusst sind, oder in voller Absicht ausgeführt werden. Nur ist es so, dass eine die nicht so mithält ins kalte Wasser geschupst wird.
Darum ein Paar Grundregeln für diejenigen die sich auf einmal in einen Hip Hoper verlieben sollten und nicht ganzheitlich und kläglichstens scheitern wollen an einem Konzert:
- Als Frau ist es zwar eigentlich Wurscht was du an hast; Faust-aufs-Auge-Regel: Viel weniger, ist viel Mehr! Bei den Mannen ist es bekanntermassen umgekehrt- was ein echtes Heizproblem für die Veranstalter sein muss- da jedoch die Betreffenden derart cool sind, dass man schon von einer leichten Unterkühlung reden kann, spielt auch dies keine allzu bedeutende Rolle.
-Wichtig ist: Nerven behalten -ausser es hat etwas mit Alkohol zu tun, dann darf man auch voll uncool sein, in der Regel. Aber keinen Falls von den urplötzlich aufwallenden Gefühlen leiten lassen wie beispielsweise übertriebenes tanzen- also ausbrechen aus dezentem nicken, Arm-Auf-und-Ab-bounze-Bewegung und leichtem wippen der Hüfte.
-Klatschen also Aplaudiern im herkömmlichen Sinn ist auch überhaupt nicht. Wenn ein Song fertig ist wir ein bischen Gerufen und ev. Gepfiffen. Es wird zustimmend mit dem Kopf genickt und dann wir gewartet auf eine erneute Fütterung der Sinne.
-Wer sich sich absolut blamieren will muss dann nur noch anfangen -unbewusst, ihr wisst es - mitzusingen. Dann hat man endgültig verloren...
-über das betreffende Konzert sag ich lieber ein anderes Mal was, jah?
Ich denke nicht dass diejenigen ihnen besonders bewusst sind, oder in voller Absicht ausgeführt werden. Nur ist es so, dass eine die nicht so mithält ins kalte Wasser geschupst wird.
Darum ein Paar Grundregeln für diejenigen die sich auf einmal in einen Hip Hoper verlieben sollten und nicht ganzheitlich und kläglichstens scheitern wollen an einem Konzert:
- Als Frau ist es zwar eigentlich Wurscht was du an hast; Faust-aufs-Auge-Regel: Viel weniger, ist viel Mehr! Bei den Mannen ist es bekanntermassen umgekehrt- was ein echtes Heizproblem für die Veranstalter sein muss- da jedoch die Betreffenden derart cool sind, dass man schon von einer leichten Unterkühlung reden kann, spielt auch dies keine allzu bedeutende Rolle.
-Wichtig ist: Nerven behalten -ausser es hat etwas mit Alkohol zu tun, dann darf man auch voll uncool sein, in der Regel. Aber keinen Falls von den urplötzlich aufwallenden Gefühlen leiten lassen wie beispielsweise übertriebenes tanzen- also ausbrechen aus dezentem nicken, Arm-Auf-und-Ab-bounze-Bewegung und leichtem wippen der Hüfte.
-Klatschen also Aplaudiern im herkömmlichen Sinn ist auch überhaupt nicht. Wenn ein Song fertig ist wir ein bischen Gerufen und ev. Gepfiffen. Es wird zustimmend mit dem Kopf genickt und dann wir gewartet auf eine erneute Fütterung der Sinne.
-Wer sich sich absolut blamieren will muss dann nur noch anfangen -unbewusst, ihr wisst es - mitzusingen. Dann hat man endgültig verloren...
-über das betreffende Konzert sag ich lieber ein anderes Mal was, jah?
Sonntag, 10. Februar 2008
Joker and Catwoman

...zu Fasnacht auf dem Lande, da darf man sich noch richtig verkleiden. Das ist nicht so wie in Basel, wo man ein unhaulich teures und durchgestyletes Kostüm nähen muss Jahre im Voraus. Wo man eine Larve tragen muss, die nicht weniger aufwändig ist. Wo man sich allerhöchstens bis zum 6. Lebensjahr als Prinzessin verkleiden darf mit Krönchen und rosa Bäckchen. Wo man entweder mittendrin ist, oder am Rande steht, artig mit Plakette ausgestattet und sich von den "Echten" mit Konfettis stopfen lässt, um ein paar klebrige Bonbons zu bekommen.
Auf dem Lande entscheidet man sich spontan- was machma? Dann wird der halbe Haushalt auf den Kof gestellt ne Stunde diskutiert, umgezogen, ausprobiert, gewechselt und geschminkt. Improvisiert eben. Macht nähmlich auch riesenviel Spass! Eine ganz andere Art der Kreativität, aber meine Liebere...
So hab ich dann eben meine -mirfehlerndieWorte- Schwester und ihren Freund bemalt, frisiert... ihr wisst schon... Und ohne Selbstverliebtheit -nunja ein bischen schon- Ihr habt den ersten Platz bei der Maskenprämierung meines Herzens!
Freitag, 1. Februar 2008
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